Männliches Genitale

Wir bieten die gesamte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des männlichen Genitale an. Hierzu gehört die Diagnostik (einschliesslich Labor und Ultraschalluntersuchung) bei V.a. einen Hodentumor und die operative Versorgung an der Klinik am Eichert. Sollte eine weitere Therapie im Sinne einer Chemotherapie erfoderlich sein, so kann diese durch uns ebenfalls an der Klinik am Eichert angeboten werden.

Wir bieten das gesamte operatives  Spektrum am Genitale an. Dies wird je nach Krankheitsbild ambulant oder stationär durchgeführt. Das Spektrum umfasst endoskopische Operationen an der Harnröhre (Urethrotomie), ausgewählte Fälle der Induratio Penis Plastica (IPP), Sterilisation (Vasektomie), Wasserbruchoperation (Hydrocele), Nebenhodenoperation (Spermatocele), Leistenbruchoperationen, Verengung der Vorhaut (Phimose), Operation am Vorhautbändchen (Frenulum), Verödung von Krampfadern des Hodens (Varicocelensklerosierung).

Ist die Familienplanung abgeschlossen kann beim Mann eine Vasektomie (Sterilisation) zur Empfängnisverhütung angeboten werden. Vor der Operation ist eine Vorstellung zur Beratung, Aufklärung und Operationsvorbereitung erforderlich. Ein kurzes Stück des Samenleiters wird beidseits entfernt. Der Eingriff ist komplikationsarm und mit wenig postoperativen Beeinträchtigungen verbunden. Das Ejakulat wird etwa 2-3 Monate nach dem Eingriff überprüft. Erst wenn in 3 Proben keine Spermien nachweisbar sind, kann auf Verhütungsmittel verzichtet werden. Im §24b SGB V ist geregelt, dass Maßnahmen zur Sterilisation keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung sind.